2. Aktuelle Informationen

Wenn Sie mich persönlich sprechen wollen, hinterlassen Sie mir bitte unter 0931-58000 eine Nachricht mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Telefonnummer sowie der Zeiten, zu denen Sie gut erreichbar sind; ich rufe Sie dann zurück. Sie können mir auch jederzeit ein Email schicken:  <frank.staemmler[at]me.com> . 

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

Wenn Sie mich persönlich sprechen wollen, hinterlassen Sie mir bitte unter 0931-58000 eine Nachricht mit Angabe Ihres Namens, Ihrer Telefonnummer sowie der Zeiten, zu denen Sie gut erreichbar sind; ich rufe Sie dann zurück. Sie können mir auch jederzeit ein Email schicken: frank.staemmler[at]me.com>.

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie habe ich eine Bitte: Wenn Sie überlegen, wie Sie sich bezüglich möglicher Corona-Übertragungen verhalten wollen, denken Sie bitte daran, dass es nicht nur um Sie selbst geht, sondern auch um andere, z. B. ältere Menschen, die stärker gefährdet sind als Sie selbst und die Sie schützen helfen können, wenn Sie dazu beitragen, mögliche Infektionsketten zu unterbrechen. Die wirksamsten Mittel dafür sind das Tragen eines Mund-Nase-Atemschutzes (am besten vom Typ FFP-2) und das Einhalten eines ausreichenden räumlichen Abstands (nicht gleichbedeutend mit sozialer Distanz!) zu anderen Menschen. – Einen Vortrag, den ich kürzlich zu diesem Thema gehalten habe, finden Sie, wenn sie in der Navigationsleiste auf „13. Tagungen, Kongresse“ klicken.




Soeben erschienen!

Mein Buch über einen humanen Umgang mit Traumatisierungen ist ein Buch übers Trösten:

Resonanz und Mitgefühl: Wie Trost gelingt

Klett-Cotta, Reihe „Leben lernen“  322 

(vgl. auch 12. Neuerscheinungen).


Erste Reaktionen:

„Ein wichtiges und auch mutiges Buch. Schon fast ein Tabubruch, wenn man bedenkt, wie wenig Trost in der Psychotherapie bisher galt. Ich empfehle allen Kolleginnen und Kollegen, die mit belasteten Menschen arbeiten, sich mit Staemmlers Gedanken zu befassen und das Trösten in ihre Arbeit zu inte-grieren. Ich finde es besonders hilfreich, dass Herr Staemmler davon berichtet, wie es ihm früher mit dem Trösten ergangen ist. Das geht wohl viele an.“ 

Luise Reddemann

„Selten war ein Buch zu diesem Thema so nötig wie heute.“ – Michaela Huber